KI und Urheberrecht

08.07.2025 |

KI ist super - bringt aber genügend Probleme. Darüber sollten wir reden.

Darüber sollten wir uns austauschen, wir sollten und informieren. Und es braucht auch kein weiterer alter weißer Mann wie Sloterdijk der uns sagt was Gut und Schlecht ist. Dass wir darüber reden müssen, das wissen alle, die sich reflektiert damit beschäftigen. 
 
Sloterdijk behauptet: " In unseren Tagen vermeidet man die kulturpessimistischen Töne, man produziert lieber künstliche Euphorien. So wie der Futurismus den Elan des Angriffs zelebrierte, ziehen wir heute beim Reden über Digitalität die optimistischen Töne vor" und bedient damit die falsche, aber dafür doch sehr aktiv vertretende Narration: Man darf ja über so vieles nicht mehr reden ...
 
Wir reden darüber, schon lange und es gibt zwischenzeitlich viele Projekte, Ansätze etc. dazu - was jedoch fehlt, das ist eine politisch unterstütze Auseinandersetzung, die eben auch mit Gesetzen und Regulierungen dabei hilft, schon vorhandene Auswüchse zu kontrollieren. Dass die Umsetzung des AI -Gesetzes auf nationaler Ebene vor sich her dümpelt, ist dabei eines der Probleme. 
 
Dort wo die Politik das Feld räumt und sich vor den Teck-Giganten versteckt, gibt es aber auch Initiativen die Schritte vorangehen. So zum Beispiel beim Thema KI und Urheberrecht.
 
Stand 07. Juli 2025 wären das schon mal folgende zwei Beispiele:
 
 
Dänemark fällt aktuell sehr positiv auf, wenn es um Veränderungen im Bereich Digitalisierung geht. Vor wenigen Wochen gab das Digitalministerium bekannt, die Office-Programme gegen Open Source Produkte auszutauschen. Ein erster und kleiner, aber wichtiger Schritt. Vor wenigen Tagen meldeten die Medien nun, dass Dänemark auch bei den Urheberrechten im Bereich der KI ihrer Bürgerinnen und Bürger vorangeht. U. a. berichtet das Time Magazin darüber.  
 
 
 
auf alle Fälle und eine, wie vom alternden Philosophen auf der Phil.Cologne behaupteten Kultur der